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Kreuzburger – verrückte Fritten und andere Leckereien
2011/05: Kreuzburger in der Grünberger2011/05: Kreuzburger in der Grünberger

Der Kreuzburger, bitte nicht mit dem Laden in Kreuzberg verwechseln, ist ein sehr professionell eingerichteter Burgerladen. Das heißt, es gibt einen recht großen und sauberen Küchenbereich, der für die Gäste gut einsehbar ist. Es gibt sowohl im Prenzlauer Berg als auch in Friedrichshain Filialen.

Der Kreuzburger ist sehr gemütlich, Sitzplätze sind sowohl drinnen als auch draußen vorhanden. Geöffnet ist er zwischen 12 und 24 Uhr, wenn das Geschäft läuft, ist er auch länger auf und Ruhezeiten gibt es nicht.

Ich kann nur für die Qualität der vegetarischen Kost sprechen, die wirklich sehr gut ist. Hierbei ist mein persönlicher Favorit zu empfehlen, der Grünbürger. Ein herzhafter Frischkäsebratling im Burgerbrötchen mit allerlei Salat und leckerer Soße. Als Beilage kommt man eigentlich nicht an den Crazy Frites (auch unter dem Namen Curly Frites bekannt) vorbei. Sehr kross und lecker!

Das“Biofleisch Nord-Ost“-Siegel zeugt von der Herkunft und Qualität des Fleisches, was ich jedoch nicht beurteilen kann. Man kann hier zwischen hausgemachtem und Neuland-produziertem Fleisch wählen.

Außerdem bieten sie auch einen Lieferservice an. Die Bestellung kann telefonisch zwischen 12 und 22 Uhr aufgegeben werden, außerdem ist auch eine Online-Bestellseite eingerichtet.

Fazit, ein guter und gemütlicher Fastfood-Laden zu moderaten Preisen und billigem Bier, der auch zu später Stunde noch Essen liefert! Was will man mehr…

Im Großen und Ganzen gibt es dort eine gute Auswahl an Fleisch- und Veggie-Burgern, außerdem gibt es dort auch Burritos, Salate, HotDogs, Snacks und Kartoffelbeilagen.

Die Preise fürs Essen sind völlig in Ordnung für die Qualität. Getränke gibt’s sowohl heiß als auch kalt, Shakes, frisch gepresste Fruchtsäfte und zu guter letzt Flaschenbier, z.B. Berliner Pilsener ab 2,00 € 0,5 l.

Preise:
Burger ab 2,70 €
Lage:
Grünberger Str 52
10245 B Friedrichshain
GoogleMaps
 
 
Tipps & Tricks für Wahlberliner, Zugezogene und Jetzt-erst-Weg-geher

Keine andere deutsche Stadt ist so groß und vielseitig, lebhaft und multikulturell wie Berlin. Da ist es verständlich wenn Zugezogene, Ersties und auch Touristen keine Ahnung haben was in dieser verrückten Stadt alles möglich ist. Klar, jeder kann sich einen Reiseführer kaufen und von Bergmannstraße über Curry 36 ins Museum des Checkpoint Charlie laufen. Das ist aber lahm und wird garantiert noch oft genug von den eigenen Gästen "verlangt".

Hier nun einige Tipps & Tricks für Zugezogene die einen durch den Tag bringen sollten.

  • Ausschlafen - sehr beliebt in Berlin. Ist auch gut in anderen Metropolen möglichFersehturm Berlin - aboutpixel.de / Fernsehturm © Jean-Marie DützFersehturm Berlin - aboutpixel.de / Fernsehturm © Jean-Marie Dütz.
  • Brunchen - in der Simon-Dachstraße findet man viele Cafés/Bars, die bis nachmittags ein wunderbares Brunch-Buffet anbieten. Meist zwischen 8,- und 9,-€
  • Tipps & Tricks mit S- & U-Bahn:
    • Ab zur Endstation - Die Berliner S-Bahn fährt weit ins Umland von Berlin. Bis in den sogenannten Speckgürtel. Einfach mal bis zur Endstation fahren und sich die Gegend angucken. Gute Fahrt!
    • Der Masse hinterher - Wo viele Leute aussteigen ist entweder ein Fest, eine Demo oder es gibt etwas umsonst. Wer also aussteigt, wo alle aussteigen findet meist etwas interessanes Neues! So hat es das Hühnerhaus zu wuubi geschafft :)
  • 100 & 200 - Die Busse der Linien 100 und 200 sind die günstigste Alternative um eine Sightseeing-Tour in Berlin zu machen. Vor allem sind Sie gut um sich auf angekündigten Besuch vorzubereiten. Einfach durch die Stadt brausen als wäre man schon ein Urberliner und dabei an allen Sehenswürdigkeiten vorbeirauschen.
    • Der 100er fahre im wenige-Minuten-Takt u.A über (natürlich in beide Richtungen): Zoologischer Garten, Großer Stern, Schloss Bellevue, Haus der Kulturen der Welt -Reichstag/Bundestag,  Brandenburger Tor -Unter den Linden/Friedrichstraße & Alexanderplatz
    • Wo es einem gefällt einfach aussteigen und die Gegend erkunden.
  • Nebenstraßen - sind häufig interessanter als ihre Hauptstraßen. Wer beispieslweise in der Simon-Dach-Straße unterwegs ist wird feststellen, dass die meisten Kneipen, Bars und Restaurants mitlerweile gleich aussehen. Geht man jedoch in die Seiten- oder Parallelstraßen findet man viele schöne außergewöhnliche Orte!
  • Berliner Kneipen - damit man abends die ganzen Erlebnisse des Tages noch mal Revue passieren lassen kann sollte man sich die Top Ten der Berliner Kneipen zu Gemühte führen.
  • Lokales Radio - FluxFM bietet wohl die alternativsten Infos Rund um Locations, Kneipen, Clubs, Events etc. ind Berlin. Zu empfangen auf UKW unter 100.6 MHz
  • Abendlicher "Spaziergang" - Wer sich keiner Gehirnwäsche durch TopModel und Co. unterziehen will, muss sich mithilfe der kostenlosen Kneipentour/PubCrawl Friedrichshain keine Gedanken um einen langweiligen Abend machen. Einfach dem Plan folgen und Spaß haben!

... to be continued!

 
 

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